Der vorliegende Leitfaden möchte Anregungen für die Schaffung diskriminierungsfreierer Räume bieten und lädt zu einer Auseinandersetzung mit jahrhundertealten Rassismen und den dahinterstehenden Machtstrukturen ein und ist somit eine Anregung für die Entwicklung einer rassimuskritischen Haltung. Dabei fließen die während des Projekts gemachten Erfahrungen in die Ausführungen mit ein und geben Hinweise zur Planung, Ausrichtung und den Rahmenbedingungen von Bildungsangeboten. Auch die Punkte Methodik, Awareness und Safe/Safer Spaces werden abgedeckt.
Schlagwort: #BIPoC
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Handlungsleitende Prinzipien. Safer Spaces für Schwarze Menschen, People of Colour und Indigenous People schaffen. Reflexionsräume für weiß positionierte Menschen initiieren
Die Publikation entstand im Rahmen des Projekts “Interkulturelle Zentren als Orte für Empowerment, Partizipation, gesellschaftliche Teilhabe und Solidarität” und beschreibt unterschiedliche Zugänge, Wissensbestände und Erfahrungswerte in der Auseinandersetzung mit Rassismus und Intersektionalität. In erster Linie geht es darum, Reflexionsräume für weiß positionierte Menschen zu initiieren und dadurch Safer Spaces für Schwarze Menschen, People of Colour und Indigenous People zu schaffen.
Unter der Leitfrage „Was sind gute Orte für Menschen, was führt dazu, dass Menschen sich willkommen fühlen?“ wurden Kulturräume besucht und Ideen gesammelt, die in dieser Publikation zu finden sind. Die Handreichung stellt handlungsleitenden Prinzipien vor und skizziert die Grundausrichtung zur Schaffung von Räumen anhand von Erfahrungswerten, die eine Orientierung geben und der Motivation, eine inklusive Gesellschaft voranzutreiben.
